Oldenbourg Verlag
Die Wissenschaftsverlage der Oldenbourg Gruppe
Akademie Verlag

Kommentare nach Autor

466 Kommentare
Hm aus irgendeinem Grund landen meine Kommentare immer hier. Entschuldigen Sie das Chaos.
Ok bei den Sensationsmeldungen sind wir verschiedener Meinung. Allerdings wären Kommentare zu historischen Ereignissen vlt. wegen aktuellen Reportagen schön. Trotzdem denke ich nicht, dass das ein Großteil der (deutschen) Historiker gerne tut oder überhaupt interessiert. Aber das sollte, denke ich, nicht an dieser Stelle diskutiert werden. (PS: Ich habe diesen Kommentar versehentlich zuerst bei Walter Boehmes Bemerkung geschrieben und kann ihn leider nicht löschen.)
Ok bei den Sensationsmeldungen sind wir verschiedener Meinung. Allerdings wären Kommentare zu historischen Ereignissen vlt. wegen aktuellen Reportagen schön. Trotzdem denke ich nicht, dass das ein Großteil der (deutschen) Historiker gerne tut oder überhaupt interessiert. Aber das sollte, denke ich, nicht an dieser Stelle diskutiert werden.
Ja meine Absätze sind viel zu lang, da habe ich zu wenig drauf geachtet.
Mehr Literatur ließe sich sicherlich einarbeiten. DIe meiste Literatur zum Thema ist nur wenig gehaltvoll. Zum einen habe ich mich bei der Textform in diesem Fall am Thema orientiert. Also relativ frei und überlegend. Zum anderen wurden knappe Literaturangaben gewünscht. Ich gebe zu, dass eine natürlich das Minimum an Knappheit darstellt, aber da ich hauptsächlich über meine direkten Erfahrungen schreibe und mir keine umfassenden Studien aus dem deutschen Hochschulbetrieb bekannt sind, dachte ich es passt. Ich kann das Ganze aber auch gerne umschreiben und in klassischeres geisteswissenschaftliches Gewand packen.
Ich habe augenscheinlich immer mit offensichtlich & offenkundig gleichgesetzt, ähnlich wie hier: http://de.wiktionary.org/wiki/augenscheinlich
Stimmt! Das "schwarz" ist noch ein Überbleibsel einer vorherigen Formulierung und passt dort meiner Meinung nach auch nicht. Beim Überarbeiten habe ich den Ausdruck leider übersehen.
Das "auszeichnen" bezieht sich darauf, dass Blogs durch ihre soziale Dimension etwas besonderes bieten, das eine statischere Website nicht besitzt. Was das Web 2.0 angeht, ist das Thema schwierig. Es gibt keine umfassende und zufriedenstellende Definition des Begriffs. Versteht man Web 2.0 als soziales Mitmach-Internet, kann ein Blog schon dadurch ein Webzwonull-Prädikat bekommen, dass er dem Autor eine Veröffentlichungsmöglichkeit gegeben hat und er vom Konsument auch zum Produzent wurde. Außerdem gehört meiner Meinung nach auch zum Web 2.0, dass es weniger statische Seiten gibt, sondern mehr flexible, datenbankgestützte Anwendungen. Insofern ist es beim Begriff Web 2.0, wie mit anderen Fremdwörtern. Je nach dem Kreis aus dem man kommt, hat es eine leicht veränderte Bedeutung und müsste eigentlich im Kontext erklärt werden. Was ich aber an dieser Stelle auch nicht getan habe.