Oldenbourg Verlag
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Ich schließe mich ebenfalls der Meinung an, dass Wissenschaftler, die dauerhaft aus öffentlicher Hand finanziert werden (also Beamte auf Lebenszeit) ihre Veröffentlichungen dem open peer review vorbehaltlos zur Verfügung zu stellen haben, um eine Qualitätssicherung sowie Innovation zu gewährleisten. So sollte Wiederholung von bisher Bekannten auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit verhindert werden, zumal ja gerade die Geisteswissenschaften im Visier von Einsparungen stehen. Eva-Maria Stolberg, Universität Duisburg-Essen
Wissenschaftsblogs eröffnen insofern eine auch für Historiker/innen innovative Zukunft, als institutionelle Hierarchien aufgelöst werden, die wissenschaftliche Diskussion demokratisiert werden. Allerdings sollten dazu nicht nur Nachwuchswissenschaftler/-innen, sondern auch die Studierenden miteinbezogen werden. Auch sollte in Praxis, d.h. vor allem an Schulen, von Blogs Gebrauch gemacht werden. Eva-Maria Stolberg, Universität Duisburg-Essen