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Hier wäre es gut, eine gängige Blogsoftware zu nennen, die man auf dem eigenen Server betreiben kann.

Auch durch das Hochladen in OA-Repositorien kann man die eigenen gedruckten Beiträge zugänglich machen.
Ich meine, Terras spricht in erster Linie vom Twittern als erfolgreiches Mittel zur Verbreitung der eigenen Forschungsergebnisse, nicht von Blogs.

Der Schluss kommt hier aber sehr plötzlich

    Finde ich auch, hier vielleicht noch mehr praktische Tipps zu den anderen Varianten, die im Absatz davor angesprochen wurde. Finde diesen Artikel sehr wichtig.

Also nein, Holocaustleugnung ist nicht untersagt …, “nur” der Aufruf zu Gewalt

RE: … Darstellung zerquetschter Körperteile, …

Dass Social Networks bei HistorikerInnen beliebt sind, kann man eigentlich nicht so unqualifiziert sagen…

Vielleicht ist Terras nur ein Einzelfall?

RE: die Liebe zu … die Liebe zu WH

RE: … zu professionalisieren. Neben …

“Die Nutzer wandern schnell zwischen verschiedenen Anbietern hin und her.” Das widerspricht eigentlich dem vorherigen Absatz, der ausführt, dass ein Wechsel erschwert ist.

Sehr spannende und bemerkenswerte Hinweise in diesem Absatz!

Widerspruch zum ersten Absatz? “dann bieten Blogs eine ideale Plattform, um die Liebe zu einem Themengebiet auch an ein breites Publikum zu tragen” und auch zur obigen sehr kritischen Einordnung der Selbstvermarktung im Netz.

Datenexport aus Tumblr ist im Prinzip machbar, es gibt eine API aber keine Anwendungen. Selbstarchivierung von Tweets ist bspw. über einen RSS-Feed möglich.

Michael Schmalenstroer: Jenseits des Blogs

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Die Diskussion um Neue Medien in den Geisteswissenschaften konzentriert sich momentan sehr stark auf Blogs als Mittel wissenschaftlicher Kommunikation. Dabei scheint die wissenschaftliche Blogosphäre im deutschsprachigen Raum sich zunehmend zu professionalisieren neben einem verstärkten Tagungsaufkommen zu Themen aus dem Bereich Social Media versuchen mittlerweile auch Projekte wie de.hypotheses.org, Wissenschaftler zum Bloggen zu bewegen. Die deutsche historische Blogosphäre scheint also langsam in Bewegung zu kommen, auch wenn sie immer noch weit hinter der englischsprachigen zurück liegt. Doch was motiviert einen Wissenschaftler, ein Blog zu starten? Beim Bloggen kann die Freude am Experimentieren, am Ausprobieren neuer Techniken und am Kommunizieren eine Rolle spielen. Blogs können als informale, schnelle und öffentliche Plattformen den wissenschaftlichen Austausch beleben. Geht man davon aus, dass die meisten Wissenschaftler aus Liebe zu ihrem Themengebiet den steinigen Weg einer akademischen Laufbahn in Angriff nehmen, dann bieten Blogs eine ideale Plattform, um die Liebe zu einem Themengebiet auch an ein breites Publikum zu tragen. Aber dies muss nicht der einzige Grund für ein Blog sein. Eine andere unter den Stichwörtern Selbstmarketing oder Personal Branding verhandelte Sichtweise empfiehlt es Personen, die in der freien Wirtschaft nach einer Arbeitsstelle suchen, die eigene Person als „Marke“ zu präsentieren. Zahlreiche Bewerbungsratgeber und Internetseiten empfehlen dem Jobsuchenden, sich möglichst gut zu verkaufen und seinen „Kurswert“ auf dem Arbeitsmarkt zu steigern. Nicht nur der Lebenslauf gehört mit möglichst vielen Praktika, Auslandsaufenthalten, Weiterbildungen oder außerberuflichen Tätigkeiten verbessert, sondern auch die Google-Ergebnisse müssen den Erwartungen potentieller Arbeitgeber angepasst werden. Die Ich-AG benötigt auch ihre eigene Werbeabteilung, die sich selbst nach Kräften auf allen Kanälen möglichst gut verkaufen soll [siehe auch Beitrag von Anton Tantner]. Zu den empfohlenen Marketingmaßnahmen in eigener Sache gehören neben der eigenen Homepage mit dem Lebenslauf auch Auftritte in Sozialen Netzwerken und das eigene Blog, in dem der Bewerber seine Fähigkeiten und Kenntnisse möglichst ansprechend präsentieren und vermarkten soll (Ein Beispiel hierfür bietet Mai 2012). Gleichzeitig sollen negative Einträge vermieden oder wieder aus dem Internet entfernt werden: Im Rahmen eines „Reputation Management“ soll der Selbstoptimierer sich selbst googlen, Partybilder und sonstige Peinlichkeiten aus dem Internet entfernen und darauf achten, dass die mühsam aufgebaute „Marke Ich“ nicht durch negative Kommentare oder gar Kritik beschädigt wird.

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Diese zutiefst neoliberale Weltsicht muss man sich nicht zu eigen machen und akademische Berufungsverfahren verlaufen natürlich auch nach anderen Regeln als die Arbeitssuche in der Privatwirtschaft. Trotzdem ist eine Entwicklung nicht zu leugnen: Suchmaschinen spielen mittlerweile eine zentrale Rolle in der Informationsbeschaffung. Ein Großteil der Bevölkerung, Studierende und Wissenschaftler eingeschlossen, informiert sich zuerst bei Google über ein Thema oder eine Person. Entsprechend wichtiger ist die Präsenz in den Suchergebnissen geworden. Dies kann über eine gut gepflegte universitäre Seite funktionieren. Blogs und Auftritte in Sozialen Medien bieten allerdings eine deutlich erhöhte Sichtbarkeit, mehr Flexibilität etwa in der Gestaltung und bei den Inhalten der Seite, bleiben auch beim Wechsel an eine andere Universität bestehen und sind weniger statisch. Profile auf Universitätsseiten versammeln in den meisten Fällen den Lebenslauf, die Publikationsliste und eine Auflistung der aktuellen und vergangenen Lehrveranstaltungen. Blogs bieten die Gelegenheit, mehr von der eigenen Forschung und aus dem eigenen Forschungsgebiet zu zeigen.

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Blogs und Social Media-Dienste wie Facebook oder Twitter können so die Aufmerksamkeit für die eigene Forschung steigern. Gerade für Nachwuchswissenschaftler ist es schwierig, die eigene Forschung – und damit die eigene Person – zu bewerben und bekannt zu machen, aber auch ansonsten produziert die Wissenschaft zu viele Artikel für den Papierkorb oder nur einen kleinen Kreis von Kollegen in einem speziellen Forschungsgebiet. Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Melissa Terras, Kodirektorin des UCL Centre for Digital Humanities, gelang es, die Downloads eines ihrer Open Access-Artikel durch den Einsatz ihres Blogs und Twitter deutlich zu steigern. Die ursprüngliche Publikation auf dem Server ihrer Universität wurde praktisch nicht wahrgenommen, sondern nur insgesamt zweimal angesehen. Indem sie über den Artikel bloggte und einen Link zu ihm twitterte, konnte sie die Zugriffszahlen schnell steigern. Zuerst auf 140 in den ersten 24 Stunden und schließlich durch weitere Empfehlungen ihrer Leser  und Follower auf 1168 Zugriffe (Stand: September 2012). Wie viele der Leser den Aufsatz wirklich gelesen haben, ist schwer zu quantifizieren, das Beispiel zeigt aber, welchen Effekt der Einsatz sozialer Medien haben kann (Terras 2012). Eine derartige Bewerbung und daraufhin folgende Rezeption der eigenen Arbeit dürfte sicherlich im Interesse jedes Wissenschaftlers liegen. Viel zu häufig wird die eigene Forschung noch in Sammelbänden oder in nur wenigen Bibliotheken verfügbaren Fachzeitschriften versteckt – das eigene Blog kann sie wieder auffindbar machen.

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Dabei sollte man allerdings nicht zu viel Hoffnungen in die neuen Medien stecken: So wichtig Blogs sein können, es ist harte Arbeit ein Blog regelmäßig mit Texten zu versorgen. Und es kann auch sein, dass der Erfolg ausbleibt: Nicht jeder Wissenschaftler wird es schaffen, Aufmerksamkeit für seine Forschung zu generieren. Viele Blogs erreichen nur eine kleine Leserschaft, die nur wenig kommentiert und auch der twitternde Wissenschaftler muss nicht unbedingt den Erfolg erlangen, den er sich erhofft. Das Experiment Social Media kann auch in einer Enttäuschung enden – es gibt allerdings wenige Gründe, es nicht zu versuchen.

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Wichtig ist dabei, nicht die Kontrolle über den eigenen Auftritt zu verlieren. Es konkurrieren mehrere kommerzielle Bloganbieter um gewillte Blogger. Neben den großen, amerikanischen Anbietern WordPress.com, Tumblr und Blogger gibt es auch viele kleinere Anbieter wie Twoday.net oder Blog.de. Das Geschäftsmodell dieser Anbieter beruht darauf, neben den Beiträgen mehr oder weniger auffällige Werbung einzublenden. Je erfolgreicher das jeweilige Blog ist, desto lukrativer wird es für den Bloganbieter. Der Blogger selbst bekommt nichts von den Einnahmen ab, bezahlt aber auch nichts für den Dienst.

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Problematisch ist, dass diese Anbieter häufig als eine Art „Datensilo“ funktionieren. Es ist einfach, Inhalte bei ihnen zu veröffentlichen. Es ist allerdings sehr schwer bis unmöglich, diese Inhalte zu einem anderen Anbieter zu transferieren. Durch das Verhindern eines Blogumzuges entsteht ein Lock-in-Effekt und der Nutzer wird auf diese Weise von einem kommerziellen Anbieter abhängig gemacht und seine bisherige Arbeit ist auf dem Server des Anbieters „gefangen“: Der Nutzer ist daher in der Folge den Entscheidungen und Entwicklungen des Anbieters ausgeliefert. Verändert dieser die Nutzungsbedingungen zuungunsten des Nutzers, indem er etwa die Datenschutzbestimmungen aushöhlt, aufdringlichere Werbung schaltet oder gar den Betrieb einstellen, ist der Nutzer machtlos. Er kann die Plattform verlassen, verliert dann aber alle dort produzierten Inhalte. Dies gilt insbesondere für die auch unter Historikern beliebten Social Networks wie Facebook, Twitter oder Google+. So ist es momentan (Stand: September 2012) nicht möglich, etwa die Inhalte einer Facebook-Seite zu exportieren oder alle eigenen Tweets zu sichern – Twitter beschränkt den Zugriff auf die 3200 neusten Tweets. Alle älteren Beiträge sind für den Nutzer nicht mehr zugänglich. Dazu kommt, dass gerade in den Sozialen Netzwerken die Verbindungen zwischen den Personen zentral sind. Es sind nicht die einzelnen Tweets, welche elementar für ein Twitter-Profil sind, sondern die Follower. Ein Transfer in andere Netzwerke ist nur schwer möglich.

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Dabei ist immer zu beachten, dass Internetdienste eine sehr geringe Halbwertszeit besitzen. In der von Startups geprägten Welt des Silicon Valley entstehen viele Projekte, wachsen schnell, verschwinden wieder genauso schnell oder werden von andere Anbietern übernommen, die häufig allerdings auch nicht am weiteren Betrieb des Projektes interessiert sind. Von den ursprünglichen Anbietern der New Economy um die Jahrtausendwende ist nur noch eine Hand voll übrig geblieben und auch diese haben oft radikale Änderungen vollzogen. So vernichtete etwa das Abschalten des Freehosters Geocities durch Yahoo im Jahre 2009 tausende Internetpräsenzen aus der Frühzeit des Netzes (Schwartz 2012). Der Aufstieg und Fall von Web 2.0-Diensten verläuft noch schneller. Von den ursprünglichen Pionieren des Mitmachnetzes stecken mittlerweile einige in der Krise. So war etwa der Social Bookmark-Dienst Delicious.com zwischenzeitlich vom Aus bedroht, was auch die dort gespeicherten Bookmarks bedrohte. Auch der Fotodienst Flickr steckt in einer Krise und der einstige Social News-Marktführer Digg.com wurde von seinen Nutzern fast gänzlich verlassen. Ähnliches gilt auch für Soziale Netzwerke: Die Nutzer wandern schnell zwischen verschiedenen Anbietern hin und her. Waren lange Zeit etwa Frienster, MySpace oder StudiVZ die angesagten Netzwerke, nimmt momentan Facebook diese Position ein. Wie lange Facebook das Netzwerk Nummer 1 bleiben wird, ist schwer abzusehen. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass es während der gesamten Dauer der jahrzehntelangen Karriere eines Wissenschaftlers relevant bleiben wird. Aufgrund der Schnelllebigkeit des Web 2.0 bietet es sich daher an, sich einen festen Anlaufpunkt zu schaffen, an dem die eigenen Aktivitäten im Internet versammelt werden werden. Ein eigenes Blog bietet hierfür die perfekte Plattform. Es bietet einen stabilen Anker in der sich stetig wandelnden Landschaft des Internets, auf den die Leser von verschiedenen Plattformen geleitet werden können.

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Problematisch sind auch die Nutzungsbedingungen einiger Anbieter und deren Verhalten im Bezug auf Accountsperrungen. Begibt der Nutzer sich in die Hände eines Anbieters, akzeptiert der dessen Geschäftsbedingungen. Diese schließen in vielen Fällen bestimmte Inhalte und Verhaltensweisen aus. Diese von amerikanischer Moral und Konzerninteresse geprägten Leitlinien sind häufig inkonsequent und können bei Verletzung zu einer Sperre des Accounts und damit einem Verlust der bisherigen Leser und Inhalte führen. So erlaubt Facebook laut einer von Gawker.com veröffentlichten internen Leitlinie zwar Darstellungen zerquetschten Körperteilen, weibliche Nippel jedoch nicht. Auch bestehende Geschichtsgesetze werden umgesetzt: Holocaustleugnung ist ebenso untersagt wie das Kritisieren des türkischen Staatsgründers Kemal Atatürk (Chen 2012). So kann etwa Facebooks kategorisches Verbot von Nacktheit zu Einschränkungen etwa für Historiker führen, die etwa zu Themen der Sexualgeschichte forschen. Selbst kleinere Vergehen gegen die Nutzungsbedingungen können dazu führen, dass der eigene Account nicht mehr zugänglich ist. Je nach Anbieter verschwinden dann auch alle Inhalte und sind für den Nutzer nicht mehr verfügbar, zumindest ist die bisherige Internetadresse, die bestehenden Likes, Follower oder Feedleser verloren. Ob sich ein Account wieder entsperren lässt, hängt vom häufig kafkaesken Support des jeweiligen Anbieters ab. Der Nutzer darf so nach den Regeln des Anbieters spielen, hängt aber immer von seinem Wohlwollen ab (Martens 2012).

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Dabei sollte man beachten, dass kommerzielle, werbefinanzierte Bloghoster den gleichen Zwängen unterliegen wie andere Web 2.0-Dienstleister: Eine Abschaltung der großen Bloganbieter WordPress.com und Blogger.com würde einen Großteil der geschichtswissenschaftlichen Blogs aus dem Netz entfernen. Es ist fraglich, ob in so einer Situation alle Wissenschaftler ihre mühsam erstellten Inhalte retten können. Vor allem zerstört ein derartiger Akt auch die gewachsenen Verbindungen unter den Blogs – bestehende Links führen plötzlich ins Leere, Suchmaschinenrankings geraten durcheinander und alle regelmäßigen Leser müssen ihre Lesezeichen oder Feeds umstellen. Ein Verlust von Lesern ist dabei meistens unvermeidbar. Aus diesen Gründen bietet es sich an, sein Blog unabhängig von großen Anbietern zu betreiben. Die gängige Blog-Software lässt sich auf einem eigenen Server mit einer eigenen Domain installieren. Dies kostet einen kleinen monatlichen Betrag von ca. 5€, bietet dafür aber einige Vorteile. So behält der Blogger die Kontrolle über seine Inhalte und kann bei Problemen zu einem anderen Webhoster umziehen. Auf seinem Blog wird keine Werbung eingeblendet und er erhält eine größere Kontrolle über Funktionen, Aussehen und Features seines Blogs. So bieten etwa die meisten kommerziellen Anbieter keine Fußnotenfunktion für ihre Blogs an, in einem selbstgehosteten kann man diese problemlos selbst einrichten. Ebenfalls zu erwähnen sind eigene E-Mailadressen und die Möglichkeit, weitere Software zu installieren. So lassen sich etwa eigene Wikis, Präsentationstools wie Omeka, eigene Clouddienste oder Bildergalerien installieren. Die Möglichen eines eigenen Servers werden im Prinzip nur von den technischen Kenntnissen des Anwenders begrenzt. Diese Kenntnisse sind je nach Anwendungsgebiet verschieden. Anwender, die nur ein eigenes Blog betreiben wollen, können auf Anbieter zurückgreifen, die fertig konfigurierte und stetig auf dem aktuellen Stand gehaltene Server anbieten. Als Alternative bieten sich speziell an Wissenschaftler richtende Angebote wie Hypotheses.org an. Wer sich mehr zutraut oder lernen will, kann andere Varianten wählen.

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Blogs bieten so gerade Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, sich und vor allem die eigene Forschung zu präsentieren. Die zentrale Frage sollte daher nicht mehr „Warum sollte ich bloggen?“ lauten, sondern „Warum blogge ich noch nicht?“

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Literatur

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Adrian Chen, Inside Facebook’s Outsourced Anti-Porn and Gore Brigade, Where ‚Camel Toes‘ are More Offensive Than ‘Crushed Heads”, Blogbeitrag 16.2.2012, in: Blog: Gawker, [http://gawker.com/5885714], eingesehen 28.9.2012.

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Jochen Mai, Dossier: So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz [http://karrierebibel.de/dossier-social-media-per-eigenmarke-zum-job], eingesehen 28.9.2012.

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René Martens, Die Sittenwächter [http://www.journalist.de/aktuelles/meldungen/zensur-die-sittenwaechter.html], eingesehen 28.9.2012

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Matt Schwartz, Eva Talmadge, Die Retter des Web-Kulturerbes, in: Technology Review 04 (2012), S. 40-44.

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Melissa Terras, What happens when you tweet an Open Access Paper, Blogbeitrag: 7.11.2011, in: Blog: Melissa Terras‘ Blog. Adventures in Digital Humanities and digital cultural heritage. Plus some musings on academia, [http://melissaterras.blogspot.de/2011/11/what-happens-when-you-tweet-open-access.html] , eingesehen 28.9.2012.